03 Januar, 2009 12:16
Das Wort zur Krise
Geschrieben von Ralvieh in [Allgemein, Beobachtung, Politik, Tagesgeschehen][0 Kommentare] | [0 Trackbacks]
Claudia Klinger findet in ihrem Digital-Diary-Eintrag "Ein funkelnagelneues Jahr" treffende Worte zur aktuellen "Krise":
Wie eigenartig! Früher war “Katastrophe”, wenn alle kaufen wollten, es aber nichts gab. Heute ist alles im Überfluss da, aber kaum einer kauft. Dass viele Menschen zuviel kauften, ohne es sich wirklich leisten zu können, hat die Krise ausgelöst - und nun soll sie bekämpft werden, indem “mehr kaufen” mit allen Mitteln forciert wird.[...]
Es ist schon ziemlich verrückt, dass wir konsumieren sollen, damit es uns nicht schlechter geht - und nicht, weil wir noch viele unbefriedigte Bedürfnisse hätten.
Liebe Claudia, danke für die Gehirnwäsche mit Klarspüler!


